Supervision.

Supervision (lat. Überblick) ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter*innen, die zur Reflexion eigenen Handelns anregen sollen und die Qualität der professionellen sichern und verbessern soll. 


  • Fallbesprechung 
  • Teambildung
  • Weiterentwicklung des Teams
  • Konflikte im Team
  • Konflikte zwischen der Führungsebene und den Beschäftigten
  • Gruppenbildung
  • Herauserarbeitung von Potentialen und Ressourcen
  • innerbetriebliche Probleme zielorientiert lösen 
  • allgemeine Arbeitssituation(en) verbessern
  • „Work-Life-Balance“ erarbeiten
  • Arbeitsatmosphäre verbessern
  • Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
  • u.v.m.


Ich verfüge, zusätzlich zu der zertifizierten Ausbildung zum reglementierten Gewerbe des Lebens- und Sozialberaters, über eine facheinschlägige Ausbildung zur Supervisorin.

Trauerbegleitung und Beratung.

Sind Sie traurig oder trauern Sie? 

Haben Sie einen geliebten Menschen verloren? Mussten Sie Abschied von Ihrem geliebten Kind nehmen? Hat Sie Ihr*e Partner*in verlassen? Haben Sie durch äußere Einflüsse ihr „altes“ Leben verloren? Mussten Sie sich gerade von einer geliebten Tierseele verabschieden? Haben Sie Ihre Arbeitsstelle verloren? Ging eine Freundschaft in Brüche? 


All dies und noch viel mehr sind Gründe einer tiefen Trauer. In unserer Gesellschaft hat Trauer wenig Platz. Noch immer ist das Zeigen von Trauer und Gefühlen mit einem Tabu behaftet. Wir wissen oft nicht wie wir als betroffene Person/Familie damit umgehen sollen. Oft fehlen uns aber auch die Worte, wenn uns ein Betroffener gegenüber steht.  Doch Trauer darf ge- und durchlebt werden. Durch einen aktiven Trauerprozess wird Trauer gewandelt und kann einem Heilungsprozess Platz machen. 


Jeder Mensch durchlebt bzw. erlebt seinen Trauerprozess  individuell. Genauso individuell wie die Trauerprozesse der Menschen sind, genauso individuell sind unsere Herangehensweisen. 


Gerne stehen wir Ihnen in dieser schweren Zeit unterstützend und begleitend zur Seite. 

Stressmanagement und Burnout Prävention.

Stress und Burnout, Schlagworter der heutigen Zeit. Burnout  – für viele ein „Modewort“, doch leider handelt es sich hierbei um eine ernstzunehmende Krankheit im Berufskontext, welche sich sowohl psychisch als auch physisch zeigen kann. Somit handelt es sich bei Burnout um eine reine Berufskrankheit, die durch ungesunden Stress ausgelöst sowie verstärkt werden kann. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten einem drohenden Burnout und der „Stressfalle“ zu entgehen. 

Folgende Symptome können auf ein Burnout hinweisen:

  • Gefühl der innerlichen Unruhe
  • Lustlosigkeit
  • Rückzug aus dem sozialen Umfeld
  • Schlafstörung
  • Panikattacken
  • Angststörungen
  • Nervosität
  • Appetitlosigkeit
  • Heißhungerattacken
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • u.v.m.


In unseren Beratungsgesprächen finden wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Ressourcen und suchen nach Wegen der „Stressfalle“  zu entkommen.  Achtsamkeit ist in dieser Prozessbegleitung ein essentielles Thema. Eine Möglichkeit in der Burnout-Prävention ist, die Stärkung der inneren Gelassenheit und des eigene Selbstbewusstseins. Diese lassen Sie auch „turbulente“ Zeiten gut und sicher überstehen. 

Alle angebotenen Beratungseinheiten können auf Wunsch auch von unseren tierischen „Therapeuten“ begleitet werden. 

Pferdegestütztes Coaching bzw. Training.

Was versteht man unter pferdegestütztem Coaching/Training? 

Menschen sind seit jeher fasziniert von der Schönheit und Sanftmut dieser Geschöpfe. Mit ihrem wilden und anmutigen Wesen berühren sie uns Menschen innerlich und äußerliche zu gleich. 

Pferden ist u.a. Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihre Religion, Ihre Behinderung oder Ihre ethnische Zugehörigkeit völlig egal. Sie sind emphatische Wesen und interpretieren nicht. Pferde geben dem Coach ein aufrichtiges und ehrliches Feedback. Gepaart mit fundiertem Fachwissen des Coaches zeigt dies ein klares Bild der aktuellen Situation auf.  

Pferde sind Fluchttiere und achten somit auch auf die kleinsten Körperbewegungen. Sie erkennen als Herdentiere instinktiv die Signale und reagieren in unterschiedlichster Weise darauf. All dies unvoreingenommen. Dadurch „spiegeln“ sie das Verhalten des/der Klient*in. Alle Gefühle und Regungen übertragen sich direkt auf das Pferd (zB. Nervosität, Ruhe, Gelassenheit, Angst usw.) und geben den Menschen Feedback. 

Durch dieses unvergessliche Erlebnis „Arbeiten mit dem Pferd“ werden die neuen Erkenntnisse, Erfahrungen usw. leichter vom Gehirn aufgenommen.  Ein weiterer wichtiger Aspekt hierbei ist, dass dieses Know-how länger in den Synapsen abgespeichert wird. 

Für Unternehmen eignet sich das „Pferdegestützte Coaching/Training“ besonders gut, da Pferde sich immer  einem „Leittier“ anschließen. Dieses „Leittier“ verfügt im Herdenkonstrukt über Führungsqualitäten. Unter diese Führungsqualitäten fallen u.a. Entscheidungsfähigkeit, Teamführung, Souveränität, Gelassenheit und Authentizität. Zeigt ein menschliches „Leittier“ diese Qualitäten nicht zu genüge, wird ihm/ihr das Pferd nicht FOLGEN. Diese Beratungsfeld bietet die Möglichkeit sich mit allen Themen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld auseinanderzusetzten.